Mathe

Veröffentlicht: 29/01/2014 in Allgemein

Mathe ist ein wichtiges Fach im Alltag.

Doch mit Beginn der Oberstufe nimmt die Mathematik eine dramatische Wendung: Differenzialrechnung und Integralrechnung.

Sie haben keine Ahnung, was das ist? Ich auch nicht. Ich habe lediglich gelernt… Pardon… Gelehrt bekommen, wie man eine vollständige Kurvendiskussion macht

(Definitionsbereich bestimmen, Symmetrie, Schnittpunkte mit der X- und Y-Achse, Unstetigkeitsstellen, Verhalten im Unendlichen, Bilden der Ableitungen, Monotonie und Extrema, sowie Wendepunkte bestimmen, die Krümmung bestimmen und als letztes den Graph zeichnen)<- Zu den „normalen“ Aufgaben“ gehört dann meistens auch dazu eine Tangente (Gleichung einer Tangente: y=m*x+n) im Punkt(X/Y) zu bestimmen.

Als wir diese Themen begonnen haben, kam einer aus meinem Kurs auf die törichte Idee zu fragen, wofür man so etwas braucht…. Die Antwort kam prompt: Gar nicht, es sei denn, man will Studieren. Also warum zum Henker kann man den Scheiß nicht erst im Studium behandeln und muss die Schüler damit ins Boxhorn jagen? Habt Ihr eine Ahnung, wie Scheiße es ist, 3 Ableitungen zu bilden? Es klingt zwar einfach, aber der Schein trübt: Für die Ableitungen der Gleichung f(x)=(7x²+15x+19)/(25x²+16x+28)³ bräuchten WIR ALLE hier schon mindesten 1 1/2 Seiten… Und das, obwohl wir alle schön auf 5mm Kästchenhöhe schreiben… Aber anstelle von allgemeinbildenden wichtigen Sachen, müssen wir ja bereits in der 11. Klasse so etwas Fachspezifesches lernen… Meiner Meinung nach sehr Kontraprodutiv, es sei denn, man will die Schönschrift üben…

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